Buchempfehlung – Ein guter Tipp für schlaue Schulkinder und solche, die es werden wollen!

milk-642734_640Wie kommt man zum schlauen Essen, wenn man selber noch nicht perfekt lesen kann und das Wissen von Experten noch nicht versteht?
Möchtet ihr meine Antwort dazu wissen?
Also, ich sage euch: Empfehlt euren Eltern dieses Buch zum Lesen und bittet sie darum, euch mit einfacheren Worten zu erklären, was in diesem Buch für Erwachsene zur Nahrung beschrieben wird.

Laiminghofer, Astrid, Schlaue Kinder essen richtig!, TRIAS-Verlag, Stuttgart, 2010 (160 Seiten)
Kindle Edition 9,99 €

Danach ist man klüger und informierter und kann das richtige Essen bestellen und im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt besser mitreden!

Auf dem Titelbild des Buches sieht man einen jungen Einstein, der vor einer Tafel steht, auf der eine lustige Obst-Formel steht. Das Buch möchte den Eltern helfen, ihren Kindern im Alltag mit Ernährungswissen im Detail zur Seite zu stehen und die Auswahl der Zutaten zu verbessern. Genau und übersichtlich und anhand von 28 Abbildungen wird auf 160 Seiten erklärt, welche Bestandteile unserer Nahrung wie genau im Körper wirken. Ob Fette und Kohlehydrate oder Obst und Milchprodukte, alles wird genau erklärt!
Dabei empfiehlt die Autorin vor allem die Lebensmittel, die den Schulkindern helfen. Für das Lernen, die Ausdauer und das Mitdenken in den Schulstunden nennt sie die Nahrung, die die besten Bedingungen dafür fördern.

Ob man gern große Bilder mit Wasserfarben malt, im Mannschaftssport Punkte bringen möchte, im Internet mit Freunden beim Spielen Sieger werden will oder schon eigene Kurzgeschichten verfasst: Es geht nicht nur um das Rechnen, gute Noten und die Höchstleitungen in den MINT-Fächern wie Mathe, Chemie und Physik. Es geht vor allem darum, dass man durch gutes Essen und Trinken den Spaß am Lernen hat und nicht zu schnell ermüdet, im Sport fit mitmacht und in allen den Fächern, an denen man Freude hat, seine Leistungen verbessern kann! (rs)

Dr. Astrid Laiminghofer, Schlaue Kinder essen richtig!, TRIAS-Verlag, Stuttgart, 2010
Buchausgabe ISBN 978-3-8304-3533-4; Kindle Edition 9,99 € – ISBN: 9783830438403

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Grüne Soße, Salsa verde, sauce verte – eine internationale Kräuterspeise

Was für ein gutes Rezept, das vielseitiger nicht sein könnte: grüne Kräutersoßen werden in fast allen Ländern geschätzt!

Bekannt ist die grüne Soße schon seit weit mehr als 1000 Jahren, sie kam über die Römer aus dem Orient nach Europa. In Deutschland wird es in einem Rezeptbuch erstmals um 1860 in Frankfurt am Main erwähnt. Zunächst dachte man, Johann Wolfgang von Goethes Mutter habe sie erfunden. Diese stets kühlen Saucen, die als Beilagen zu vielen Gerichten passen, sind erfrischend wegen der gesunden Kräuter und werden daher vor allem im Sommer gern gegessen.

In Italien ist die Sauce rein grün, genannt salsa verde, da sie aus pürierter Petersilie besteht und zu Nudelspeisen gereicht wird. Hier fügt man zum Würzen allenfalls noch Knoblauch oder ein einzelnes Blatt Basilikum hinzu. In vielen anderen Ländern wie im spanischen Baskenland, wo sie auch salsa verde genannt wird, verwendet man Erbsen und Petersilie für die grüne Soße, und auf den kanarischen Inseln wird die mojo verde vor allem aus Koriander und Petersilie hergestellt, die Inder verwenden für den hari chutney (Grüner Chutney)
vor allem Koriander, Minze und Kokosraspeln. Weiterlesen

Abenteuer mit den Frechen Früchtchen – Ben, der Held

freche_fruchtbande

Es ist ein heißer Tag. Anna Apfel geht gut gelaunt in Richtung Supermarkt. Sie hat sich mit ihrer Freundin Emma verabredet und will nun ein paar Sachen für ihr gemeinsames Picknick am See besorgen. „Hallo Anna!“, ruft es plötzlich von hinten. Anna dreht sich um und sieht Ben Brokkoli. „Hallo Ben! Was machst du gerade?“, fragt Anna.

„Ach, ich weiß nicht. Mir ist langweilig.“

„Emma und ich wollen ein Picknick am See machen. Ich gehe gerade einkaufen. Hast du Lust mitzukommen?“

„Ja, klar, total gern! Klasse!“, antwortet Ben.

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Heiß? Eis!

Weißt du, dass du ganz leicht ein leckeres, gesundes Eis selbst machen kannst? Du brauchst dafür eigentlich nur ganz wenig:

  • kleine Plastikförmchen für Eis am Stiel
  • eventuell einen Mixer
  • und natürlich ein Gefrierfach

Und schon kann es losgehen – du kannst deiner Fantasie richtig freien Lauf lassen!

Am einfachsten ist Fruchtsaft-Eis. Dazu füllst du einfach deinen Lieblingsfruchtsaft – zum Beispiel Multivitamin-Saft – in die Förmchen und stellst sie ins Gefrierfach. Nach ein paar Stunden hast du schon dein Fruchtsaft-Eis am Stiel. Weiterlesen

Die Mehle – Was man über Mehl wirklich wissen sollte

Mehle aus Getreide, Flocken und Grieß sind seit vielen tausend Jahren Grundnahrungsmittel aller Menschen. Auf der ganzen Welt wird Getreide gemahlen. Am häufigsten werden bei uns Weizen, Roggen, Hafer, Gerste und Dinkel verwendet. In Regionen wie Nordamerika ist Mais sehr verbreitet. Mais ist allerdings kein Getreide, sondern eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser. In Asien wird der meiste Reis weltweit angebaut. Afrikaner essen sehr viel Hirse, in Russland wird oft Buchweizen, eine Getreideart, in der Küche verwendet. Aus Südamerika kommen neuerdings gesunde Getreidearten wie Amaranth, eine hirseähnliche Pflanze.

Teig kneten

Aus Mehl wird meistens ein Teig hergestellt.

Früher gab es Müller, die an Flüssen ihre Wassermühlen verwendeten und Windmühlen auf Hügeln in den Wind stellten, um das geerntete Korn für die Bauern zu mahlen. Neben den Getreidemüllern gibt es Müller für Öl oder Gewürze. Früher hatten die Mühlen Holzräder am rauschenden Bach oder sich im Wind drehende Flügel, heute sehen sie wie Fabriken aus und sind ausgerüstet mit Walzenstühlen zum Kornmahlen und umgeben von runden hohen Silos für das Getreide. Zurzeit gibt es über 250 Mühlen in Deutschland, jeweils 1 Millionen Menschen werden von etwas über drei Mühlen mit Mehlen, Grießen und Flocken versorgt. Weiterlesen

Erfolg beim Ernten im Zwerggarten – So geht’s

Bei den Wohnhäusern in Städten gibt es oft weder einen Garten noch Nutzbeete in der Nähe und oftmals auch keinen geräumigen Balkon in der Wohnung. Trotzdem müsst ihr nicht aufs Gärtnern verzichten!

Selbst auf einer Fensterbank kann man Blumen, Gemüse und Kräuter anpflanzen und ihnen Tag für Tag beim Wachsen zusehen. Wenn ihr geduldig seid, könnt ihr auch ernten, zum Beispiel süße Erdbeeren oder rote Tomaten.
Erdbeeren
Die Natur lässt sich also auf kleinstem Raum bestaunen und pflegen. Mit einem kleinen Set Werkzeug wie einer Harke, einer Gießkanne und einer Wasserspritze seid ihr schon ganz groß beim Gärtnern dabei. Weiterlesen

Wunderersatz Smoothie? – Wie gesund sind sie wirklich?

Die Werbung verspricht uns, dass Smoothies gesund, frisch und fruchtig sind. Mit „ihre tägliche Portion Obst“ werben die Hersteller für das Getränk. Das Produkt soll 50 oder sogar 100 Prozent des täglichen Bedarfs an Obst und Gemüse decken. Wie wahr sind die Versprechen wirklich?

Green Smoothie

Wer unter Zeitmangel leidet, dem kommen Smoothies ganz gelegen. Viele Menschen vertreten die Meinung, dass sie es gar nicht schaffen, das Obst zu waschen, schälen oder zuzubereiten und zuletzt noch zu essen. Diesen „schweren“ Aufwand sollen einem die fruchtigen Getränke abnehmen. Aber kann ich meine Ernährungssünden wirklich mit einem Smoothie ausgleichen?

Im Durchschnitt sollen die Menschen täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen. „Smoothies sind eine sinnvolle Alternative, wenn gerade kein frisches Obst zur Verfügung steht. Sie sind aber keinesfalls als dauerhafter Ersatz geeignet“, erklärt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Weiterlesen